Die Informationen werden erhoben.
Bitte haben Sie etwas Geduld.
randomBild
News

Suche

Neuigkeiten aus dem Labor

 

 



20.11.2017 LgM Aktuell: NEU Biotin

Neu in der Laborgemeinschaft Biotin

Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, ist für den menschlichen Organismus von elementarer Bedeutung. Als prosthetische Gruppe (Coenzym) mitochondrialer Enzyme (Carboxylasen) spielt Biotin als CO2-Überträger bei wichtigen Stoffwechselvorgängen wie Gluconeogenese, Fettsäuresynthese und Aminosäurestoffwechsel eine zentrale Rolle.
Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin. Daher sind beim Menschen keine schädlichen Wirkungen einer Überdosierung in Erscheinung getreten. Die therapeutische Breite ist somit sehr groß.
Ein Biotinmangel kann durch eine Schädigung der Darmflora, z.B. auch nach langfristiger Antbiotikagabe entstehen. Malabsorption, Alkoholabusus oder andauernde parenterale Ernährung können ebenfalls zu einem Biotinmangel führen.
Haarausfall, brüchige Nägel, Depressionen, extreme Mattigkeit, Appetitlosigkeit sowie erhöhte Anfälligkeit für Infektionen können Symptome eines Biotinmangels sein. Auch nicht erklärliche, erhöhte Cholesterinwerte können Anlass für eine Biotin Bestimmung sein. Äußerliche Erscheinungen eines Biotinmangels können Farbveränderungen der Haare oder auch eine grau-blasse Hautfarbe sein.

Unabhängig von der Ursache liegt ein Biotinmangel immer dann vor, wenn der Plasma-Biotinspiegel unter 100ng/l liegt. Hier sollte in jedem Fall substituiert werden.
Kurz nach oraler Biotin Zufuhr steigt die Konzentration im Blut um ein Vielfaches an und erreicht erst nach 24 Std. wieder einen Normalwert. Daher sollte die Blutentnahme immer morgens und nüchtern erfolgen.

Die Proben sollten innerhalb von 48 Std. im Labor sein.

Die Biotin-Bestimmung wird zunächst einmal pro Woche durchgeführt.

Für die Bestimmung wird Serum benötigt.

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.


02.11.2017 LgM Aktuell: NEU Oxidiertes LDL-Cholesterin

Neu in der Laborgemeinschaft Oxidiertes LDL-Cholesterin

Als oxidativen Stress bezeichnet man eine Stoffwechsellage, bei der ein Überschuss an reaktiven Sauerstoffspezies gebildet wird. Es handelt sich dabei um ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien. Dieser Stress betrifft jede Zelle in unserem Körper. Die überschüssigen freien Radikalen greifen Lipide, Proteine und DNA an und können so degenerative Schäden im Organismus verursachen.
Malondialdehyd (MDA) ist das Hauptabbauprodukt und Endprodukt bei der Oxidation reaktiver Sauerstoffspezies. MDA wirkt zytotoxisch. Auch LDL-Cholesterin-Partikel werden durch MDA angegriffen und es entsteht Malondialdehyd-modifiziertes LDL (oxidiertes LDL).
Oxidiertes LDL liefert somit einen Marker, der die schädigenden Effekte des MDAs im Organismus quantifiziert. Im Gegensatz zum MDA hat Ox-LDL eine lange Halbwertzeit und liefert daher ein Bild der langfristigen, oxidativen Stoffwechsellage.
Ox-LDL-Immunkomplexe treten bei einer Schädigung von Gefäßendothel in die Intima ein und werden dort von Makrophagen aufgenommen, die in der Folge eine chronische Entzündungsreaktion vermitteln. Gleichzeitig bilden sie durch fortschreitende Phagozytose so genannte Schaumzellen, die sich als atherosklerotische Plaques in der Gefäßwand ablagern.
Erhöhtes Ox-LDL übertrifft in Sensitivität und Spezifität den Aussagewert der herkömmlichen Laborparameter für Atherosklerose und ist dabei unabhängig vom Gesamt-LDL (Quelle: IMD Information Nr. 259).

Die Untersuchung wird zunächst einmal pro Woche angesetzt.

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.


04.09.2017 LgM Aktuell: NEU Folsäure in den Erythrozyten

Neu in der Laborgemeinschaft Folsäure in den Erythrozyten

Folsäure ist für den Stoffwechsel, die DNA-Synthese, sowie für eine normale Reifung und Entwicklung der Erythrozyten essentiell.
Unbehandelter Mangel führt zu megaloblastärer Anämie. Der Mangel kann durch diätbedingten Verzicht auf frisches Obst, Gemüse oder andere Nahrungsmittel die reich an Folsäure sind, hervorgerufen werden. Dies ist vermehrt bei alten Menschen, chronisch Alkoholkranken oder Drogenabhängigen der Fall.
Mehr als 95% der Folsäure im Blut ist in den Erythrozyten enthalten. Die Folsäurekonzentration in den Erythrozyten reflektiert daher eher den Gesamt-Folsäuregehalt im Gewebe, während der Serumspiegel in Abhängigkeit von der nahrungsbedingten Folsäureaufnahme schwankt. Bei folsäurearmer Ernährung sinkt der Serumspiegel innerhalb von drei Wochen, während die Folsäure-Konzentration in den Erythrozyten 3-4 Monate lang konstant bleibt.
Wegen des hohen Konzetrationsgefälles ist eine Folsäurebestimmung aus dem Serum nur bei zeitnaher Zentrifugation des Blutes korrekt. Diese Fehlerquelle entfällt bei der Bestimmung aus Erythrozyten. Aus diesem Grunde ist auch eine Volumenkorrektur des Messwertes mit Hilfe des Hämatokrits erforderlich. So können die Messwerte auch bei verändertem Hämatokrit (z.B. unter Therapie) miteinander verglichen werden.
Zur Diagnose eines Folsäuremangels ist neben der Bestimmung von Folsäure im Serum auch die Bestimmung von Vitamin B12 zu empfehlen. Da sowohl Vitamin B12- als auch ein Folsäuremangel als Ursache für eine megaloblastäre Anämie (MCV erhöht) in Frage kommen.

Die Probe muss innerhalb von 48h im Labor sein.

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.


14.08.2017 LgM Aktuell: NEU M2-PK im Stuhl

Neu in der Laborgemeinschaft Tumor M2-PK im Stuhl

Der Enzym-Biomarker M2-PK im Stuhl spielt als ein Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmkrebs eine entscheidende Rolle.
Darmkrebs (kolorektales Karzinom) gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in der westlichen Welt. In Deutschland erkranken jährlich ca. 34.000 Männer und 29.000 Frauen. Ungefähr zwei Drittel der Erkrankungen sind im Dickdarm (Kolon) angesiedelt, während der Rest im Mastdarm (Rektum) auftritt.
Darmkrebs entsteht in den meisten Fällen aus gutartigen Wucherungen (Darmpolypen). Werden die Darmpolypen rechtzeitig erkannt und entfernt, kann Darmkrebs sehr häufig verhindert werden. Als Goldstandard der Vorsorge gilt nach wie vor die Darmspiegelung (Koloskopie). Allerdings wird die Koloskopie von den meisten Menschen als unangenehm empfunden und daher lediglich von ca. 3% der Versicherten in Anspruch genommen. Als das kleinere Übel wird daher ein jährlicher Test auf Blut im Stuhl empfohlen. Allerdings werden mit diesem Test lediglich blutende Polypen oder Tumore erkannt.
Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut-im-Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Es gibt keine falsch-positiven Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden. Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst, da die M2-PK unabhängig von Blut ist.
M2-PK wird als Stoffwechselparameter in Tumorzellen überexprimiert. Der Wert kann aber auch bei einer Vielzahl von benignen Erkrankungen erhöht sein. Wir empfehlen daher eine kombinierte Anforderung mit Hb/Haptoglobin, Calprotektin und Lactoferrin (Profil „Vorsorge/Entzündung“).

Abhängig vom Probenaufkommen wird der Test mindestens einmal pro Woche in der Laborgemeinschaft durchgeführt.

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.

Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.


29.06.2017 LgM-Fachinformationen: Mein Blut sagt mir....

.... Laborwerte ganzheitlich betrachten

Eine Einführung in die ganzheitliche Betrachtung von Laborwerten.

....Wenn es uns nicht gut geht und wir erkrankt sind, ist die Blutabnahme eine gängige Praxis beim Arzt oder Heilpraktiker. Im Labor werden die im roten Lebenssaft enthaltenen verschiedenen Blutzellen gezählt, Elektrolyte bestimm, Hormone nachgewiesen und vieles mehr. Doch was lässt sich aus den einzelnen Werten erkennen?

Den kompletten Artikel finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.



06.06.2017 LgM-Fachinformationen: Leaky Gut - der durchlässige Darm

.... Allergien, Unverträglichkeiten, Malabsorptionsstörungen, In-toleranzen, alles Begriffe, die entweder in der Anamnese oder in Gesprächen unter Medizinern sowie in der Literatur benutzt werden. Sie alle meinen die Reaktion auf Nahrungsmittel, die allerdings der eigentlichen physiologischen Problematik nicht entsprechen. Reaktionen auf Nahrungsmittel können diverse Ursachen und unterschiedliche physiologische Abläufe im Or-ganismus aufweisen. Eine Allergie auf Weizen ist etwas anderes als eine physiologische Unverträglichkeit von Weizen....

Den kompletten Artikel finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.


26.05.2017 LgM Aktuell: NEU Chrom im Serum

Neu in der Laborgemeinschaft Chrom im Serum

Chrom ist für den menschlichen Stoffwechsel ein essentielles Spurenelement, welches sich hauptsächlich in Leber, Milz, Knochen, Fett und Muskeln findet.
Chrom hat viele wichtige Funktionen im Körper.
In seiner dreiwertigen Form spielt Chrom beim Stoffwechsel von Kohlehydraten, speziell bei der Aufnahme von Zucker (Glukosetoleranz), eine wichtige Rolle. Es regelt den Blutzuckerspiegel – ohne Chrom ist Insulin wirkungslos.
In Deutschland ist nahezu jeder zehnte Bundesbürger Diabetiker. Tendenz steigend.
Bei Diabetikern werden verminderte Chromwerte im Blut und eine vermehrte renale Chromausscheidung festgestellt. Chrommangel wird unter anderem mit Hyperglykämie, kardiovaskulären Erkrankungen, Arteriosklerose, Gewichtsverlust, peripherer Neuropathie und mentalen Verwirrungen in Verbindung gebracht. Es kommt zu Diabetes-ähnlichen Symptomen mit erhöhter Konzentration von Glukose, Insulin, Triglyceriden und Cholesterin im Blut.
Im Gegensatz dazu zeigt sich bei ausreichender Chromversorgung eine um das achtfache erhöhte Aktivität der Tyrosin-Kinase des Insulinrezeptors.
Neuere Studien mit Diabetikern konnten zeigen, dass Chromhefe-Präparate die HbA1c-Werte und die Nüchternblutzucker-Werte signifikant senken können. Außerdem können die blutzuckersenkenden Effekte von Insulin oder Antidiabetika potenziert werden. Bei einer Therapie mit Chrompräparaten ist daher eine engmaschige Blutzuckerkontrolle anzuraten.

Probenmaterial: Serum

Die Bestimmung wird täglich durchgeführt.

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.

Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.


09.05.2017 LgM-Aktuell: NEU Wachstumshormon im Serum

Neu in der Laborgemeinschaft Wachstumshormon (Somatotropin / STH / HGH) im Serum

Somatotropin, unser Wachstumshormon, wird im vorderen Anteil der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gebildet. Jede Zelle des Körpers hat Rezeptoren für das Wachstumshormon. Es ist eines der wichtigsten Hormone des Körpers und greift regulierend in nahezu allen Funktionskreisen ein.
Wie z.B.:
• Zellwachstum und Regeneration
• Wundheilung
• Aufbau der Muskeln
• Fettabbau
• Festigkeit der Knochen
• Gehirnfunktion und Gehirnleistung

Damit die Hirnanhangsdrüse das Wachstumshormon ins Blut abgibt, müssen im übergeordneten Gehirnbereich, dem Hypothalamus spezifische Reize ankommen. Der wichtigste Stimulus für die Ausschüttung ist der normale Nachtschlaf.
Neuere Forschungen haben ergeben, dass intensive Belastungen, wie Krafttraining, Ballsport und Wandern für einen Hormonschub sorgen. Aminosäuren, wie Tryptophan oder Arginin unterstützen ebenfalls die Ausschüttung von Somatotropin.
Das Wachstumshormon mag psychischen Stress überhaupt nicht. Auch eine Ernährung mit „falschen“ Kohlehydraten führt über die Bildung von Somatostatin (Bauchspeicheldrüse und Hypophyse) zu einer Beeinträchtigung der Ausschüttung. Abendliches Fasten ein bis zweimal pro Woche sowie eine kohlehydratarme Abendmahlzeit wirken sich positiv auf die nächtlich ausgeschüttete STH-Menge aus. Nikotin stimuliert die STH-Ausschüttung. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum viele Menschen nach einem Rauchstopp mit einer Gewichtszunahme zu kämpfen haben.
Das Wachstumshormon wirkt im Organismus anabol. Daher ist ein Mangel an STH gleichzusetzen mit den Symptomen einer katabolen Stoffwechsellage. Diese sind unter anderem: Fettleibigkeit, Herzschwäche, Hirngefäßerkrankungen, Osteoporose, Arteriosklerose, Gedächtnisschwäche, Demenz, Diabetes mell., Infarkte und einer verringerten Lebenserwartung.

Die Bestimmung wird täglich durchgeführt.

Hämolytische Proben und Seren von Schwangeren können nicht bestimmt werden.

Probenmaterial: Serum

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.

Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.


08.05.2017 Die LgM auf Facebook

Wir sind nun auch auf Facebook!

Damit Sie auch über die sozialen Netzwerke immer auf dem Laufenden bleiben, was es neues aus der Laborgemeinschaft gibt, sind wir nun auch bei Facebook vertreten.

Hier informieren wir Sie über neue Untersuchungen, Fortbildungen, interessante Artikel und vieles mehr. Folgen Sie uns und empfehlen Sie uns gerne weiter.

https://www.facebook.com/lgmhh.de/




19.04.2017 LgM-Aktuell: NEU Serotonin im Serum

Neu in der Laborgemeinschaft Serotonin ("Glückshormon") im Serum

Serotonin (5-Hydroxytryptamin) ist ein Abbauprodukt im Tryptophan Stoffwechsel, an dessen Ende die 5-Hydroxyindolessigsäure (5-HIES) steht. Die Serotoninbestimmung ergänzt somit den diagnostischen Pfad der mit der Tryptophan-Bestimmung beginnt und zunächst mit der Serotonin-Bestimmung bei uns in der LgM endet.

Serotonin spielt bei einer Vielzahl von Körperfunktionen eine entscheidende Rolle:
- Herz-Kreislauf-System
- Blutgerinnung
- Magen-Darm-System
- Auge
- Zentralnervensystem

Am bekanntesten ist seine Wirkung auf das Zentralnervensystem und hier wiederum auf:
- Stimmung
- Schlaf-Wach-Rhythmus
- Appetit
- Schmerz
- Sexualverhalten sowie die Temperaturregulation.

Unser Umgang mit ganz normalen täglichen Belastungen wird ebenfalls vor allem von Serotonin bestimmt. Seine chemischen Moleküle steuern uns rund um die Uhr, selbst noch im Schlaf. Voraussetzung ist, dass sie in ausreichender Dosierung vorhanden sind. Falls nicht, werden wir ein Opfer der unkontrollierten Übertreibung. Ob wir uns hemmungslos verlieben, ob zwanghafte Esssucht uns beherrscht oder unbegründete Ängste uns gefangen halten – jedes Mal hat dieses Ausgleichssystem versagt.
Besonders belastend ist ein Überschwang düsterer Empfindungen. Eine sogar behandlungsbedürftige Depression bedroht etwa jede achte bis zehnte Person im Laufe des Lebens. Die innere Leere legt sich wie Mehltau auf alle Lebensbereiche. Häufig machen sich organische Beschwerden früher und deutlicher bemerkbar als seelische Faktoren. Müdigkeit, Schlafstörungen bis zur Schlaflosigkeit, Muskelschmerzen, Migräne gelten als typische Begleiterscheinungen.
Fast immer ist auch der Magen-Darm-Bereich betroffen. Denn Serotonin ist in der Regel in drei Bereichen besonders aktiv: im Gehirn, in den Blutplättchen (Thrombozyten) und in den Schleimhäuten des Verdauungstraktes. Reizdarmsymptome könnten ebenfalls ein Hinweis auf generellen Serotoninmangel sein.

Die Bestimmung wird zunächst einmal / Woche durchgeführt.

Probenmaterial: Serum

Diese Informationen finden Sie als PDF-Datei zum Ausdrucken im Download.

Hinweise zur Abrechnung finden Sie im Bereich Abrechnungsinfos (Mitgliederbereich) auf dieser Website.


20.11.2017:
LgM Aktuell: NEU Biotin

Neu in der Laborgemeinschaft Biotin Biotin, auch Vitamin B7 ... mehr »

02.11.2017:
LgM Aktuell: NEU Oxidiertes LDL-Cholesterin

Neu in der Laborgemeinschaft Oxidiertes LDL-Cholesterin Als oxidativen Stress ... mehr »